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 Die Raubkatzen - Neo Panthera

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Davon

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Anzahl der Beiträge : 2015
Anmeldedatum : 30.12.14

Wissenswertes
Rasse: Wolf
Rang/Beruf: Clanführer/FBI Section Chief
Clan: Dark Lykae

BeitragThema: Die Raubkatzen - Neo Panthera   Mi 31 Dez 2014 - 3:34

Dazu gehörige Rassen:
Löwe
Panther
Leopard
Jaguar
Tiger
Puma
Luchs

Ihr Anführer:
Clanführer wird man, in dem man sich als der Stärkste bewiesen hat. Ein Rudelführer übernimmt dieses durch einen Kampf, aus dem er als Sieger hervor geht. Dem Anführer stehen seine Wächter – und somit seine engsten Vertrauenspersonen – zur Seite.

Welpen und Jungtiere:
Schon von Geburt an können sich die Raubkatzen wandeln. In den ersten Jahren ihres Lebens bleiben sie meist in ihrer tierischen Gestalt.
Bevor sie ihre Wandlungen nur noch bewusst ausführen, durchleben sie als Teenager eine Phase, in der sie Gefahr laufen sich bei starken Emotionen unabsichtlich zu verwandeln.

Fortpflanzung:
Natürlich pflanzen sich die Katzen bevorzugt mit ihresgleichen fort, aber es ist auch Nachwuchs mit anderen Rassen möglich. Dieser nimmt immer die Rasse der Mutter. Katzen bringen ihren Nachwuchs in ihrer menschlichen Gestalt auf die Welt.

Übertragung von Krankheiten:
Alle Krankheiten, die sie als Tier bekommen können, sind möglich. Sie stecken sich in der tierischen Gestalt an, natürlich hat das auch Auswirkungen, wenn sie sich dann in den Menschen verwandeln. Krankheiten wie Ebola, Aids, Geschlechtskrankheiten etc. können sie nicht bekommen, da es von Mensch auf Mensch übertragene Infektionen sind.

Gebiet der Raubkatzen:
Als erdgebundene Tiere bevorzugen die Raubkatzen es in Gebieten am Rand der Städte zu wohnen, die ihren Tieren einen Auslauf ermöglichen. So können sie unauffällig in der Nähe der Menschen leben und in ihren Clans unter sich bleiben.

Stärken der Raubkatzen:
Die Raubkatzen sind einerseits eher kreativ veranlagt – hin und wieder etwas eigen – und auf der anderen Seite der Natur verbunden. Das schlägt sich bei ihnen in der Berufswahl nieder. Sie sind führend im Bauwesen, sorgen somit auch selber für ihre gewohnte Umgebung. Auch den übrigen Gestaltwandlern helfen sie, ihre Wohnungen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu bauen.
Viele wählen auch künstlerische Berufe – Schriftsteller, Maler oder Musiker.

Alter/Aussehen der Raubkatzen:
Die heute lebenden Raubkatzen sind in der Regel bis zu 100 Jahre alt. Auch unter ihnen gibt es noch einige ältere Tiere und in den früheren Generationen sollen sie bis zu 300 geworden sein.
Wie bei alle Gestaltwandler ist auch bei den Raubkatzen der Alterungsprozess bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres mit dem der Menschen identisch. Sie wachsen und entwickeln sich vollkommen unauffällig, wenn man von den rassenspezifischen Wandlungsgewohnheiten absieht. Nach erreichen dieser Altersgrenze verändert sich der Organismus und der Alterungsprozess wird stark verlangsamt. So kommt es, dass ein ca. 100 Jahre alter Wandler aussieht wie ein 30 jähriger Mensch.
Mögliche Augenfarben bei den Raubkatzen sindblau, grün, grau und braun mit den jeweiligen Schattierungen dieser Farben. Die Augenfarben, die sie in ihrer tierischen Gestalt haben, entsprechen der ihrer menschlichen Gestalt, können in den Tönen leicht abweichen.
Verschieden farbige Augen sind möglich, aber hier nur die Kombination blau und grün.
Die Färbung des Fells entspricht in etwa den Farbtönen, die die Haare in der menschlichen Form haben.
Sollte jemand in seiner tierischen Gestalt Narben haben oder ihnen Körperteile fehlen etc, so äußert sich das auch in der menschlichen Form.

Charakterzüge/Wesen der Raubkatzen
Obwohl Katzen grundsätzlich eher eigensinnig sind, ihren eigenen Willen haben und an sich Einzelgänger, schließen sie sich in Rudeln zusammen. Brauchen diese Gemeinschaften und den Kontakt zu anderen, auch im körperlichen Sinne.
Körperkontakt wird bei ihnen großgeschieben und als selbstverständlich angesehen. Viele Beziehungen finden hauptsächlich auf der körperlichen Ebene statt.
Ihre Entscheidungen werden oft aus dem Instinkt heraus getroffen und von ihren Gefühlen geleitet. Sie reagieren viel auf Stimmungen, die sie wahrnehmen können.

Pairing:
Eine Bindung ist somit bei den Katzen nicht mit dem rein körperlichen Akt oder einer ausschließlich sexuellen Beziehung zu verwechseln. Streng genommen ist es sogar möglich, dass eine Katze die in einer festen Partnerschaft steckt, dennoch sexuellen Kontakt mit anderen pflegt.
Das allerdings ist eher selten, denn gerade die männlichen Raubkatzen sind durch ihre Instinkte auch extrem darauf bedacht ihr "Eigentum" zu schützen.
Eine Bindung, beziehungsweise eine Partnerschaft gehen sie wie alle anderen Wesen nur ein, wenn sie sich wirklich verlieben. Sie mögen die körperliche Komponente auf die leichte Schulter nehmen, aber nie das was darüber hinausgeht.
Einen wirklichen Partner, oder auch seinen Seelenverwandten, zu finden ist für sie genau so schwierig wie für alle anderen auch. Sie verlieben sich entgegen aller Annahmen nicht sprunghaft, sondern eher ganz im Gegenteil.
Nicht jede Beziehung, egal wie erfüllend und ehrlich sie auch sein mag, endet zwangsläufig in einer Seelenverwandtschaft. So nennen die Wandler es, wenn sie ihr Gegenstück gefunden haben, den fehlenden Teil ihrer Seele und ein Band zwischen ihnen entsteht.
Die einen sagen man spürt es, diese kleine Veränderung, wenn die Seelen und damit die Leben sich untrennbar verknüpfen. Andere merken gar nicht, dass es ihnen widerfahren ist.
Es sagt auch nicht zwangsläufig etwas über die Tiefe der Gefühle oder der Bindung aus, sondern ist einzig und allein ein Schritt, der nicht zu beeinflussen ist.
Ein Band wird nur dann geknüpft, wenn sich beide Partner vollkommen hingeben, sich dem anderen öffnen und dazu ist schlicht und ergreifend nicht jedes Lebewesen in der Lage.
Ist ein solches Band allerdings erst einmal geknüpft, kann nur der Tod es noch trennen. Das bedeutet, ein Partner, der/die seinen/ihren Seelenverwandten verliert, wird sich auch keinen anderen Partner mehr erwählen.

Kommunikation:
In der tierischen Gestalt läuft die Kommunikation durch Gesten, Laute und Mimik, Gesprochen werden kann nur, wenn sich die Katzen in der menschlichen Gestalt befinden.


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